Gesetze / Siebtes Buch Sozialgesetzbuch - Gesetzliche Unfallversicherung - (Artikel 1 des Gesetzes vom 7. August 1996, BGBl. I S. 1254)
SGB VII§ 160 Änderung der Veranlagung
Stand: 10.06.2019
Wird zitiert von 28
Nach Gewicht
- BSG, 09.12.2003 – B 2 U 54/02 RZitiert von 14
- LSG NRW, 24.01.2024 – L 10 U 456/22
- SG Karlsruhe, 21.02.2013 – S 4 U 1090/11Zitiert von 1
- LSG Niedersachsen-Bremen, 18.01.2007 – L 6 U 96/06 ZVWZitiert von 1
- BSG, 17.12.2015 – B 2 U 2/14 RGesetzliche Unfallversicherung - Erstattung zu Unrecht entrichteter Beiträge - Einrede der Verjährung - Beginn der Verjährung - Entstehung des Erstattungsanspruchs - Verfallklausel - Ermessen - keine unzulässige Rechtsausübung - offensichtliche Erkennbarkeit der unrichtigen Beitragsentrichtung aufgrund rechtswidriger VeranlagungZitiert von 25
- SG Dortmund, 03.12.2024 – S 18 U 979/15
Zuletzt entschieden
- SG Dortmund, 03.12.2024 – S 18 U 955/15
- SG Dortmund, 03.12.2024 – S 18 U 981/15
- SG Dortmund, 03.12.2024 – S 18 U 970/15
28 Entscheidungen zu § 160 SGB VII →
„Nach Gewicht“: wie oft die Entscheidung § 160 SGB VII zitiert. „Zitiert von“ ist die Zahl der Entscheidungen im Bestand, die ihrerseits diese Entscheidung zitieren.
Permalink zu Abs. 1recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%207/160#abs-1 (1) Treten in den Unternehmen Änderungen ein, hebt der Unfallversicherungsträger den Veranlagungsbescheid mit Beginn des Monats auf, der der Änderungsmitteilung durch die Unternehmer folgt.
Permalink zu Abs. 2recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%207/160#abs-2 (2) Ein Veranlagungsbescheid wird mit Wirkung für die Vergangenheit aufgehoben, soweit
Permalink zu Abs. 3recht.nulegal.eu/gesetze/SGB%207/160#abs-3 (3) In allen übrigen Fällen wird ein Veranlagungsbescheid mit Beginn des Monats, der der Bekanntgabe des Änderungsbescheides folgt, aufgehoben.